Beautiful Bastard von Christina Lauren

bast

Verlag: Mira
Seiten: 300
ISBN: 978-3-95649-054-5
Reihe: Beautiful Bastard #1
Bewertung: 2/5

Flache Charaktere, oberflächliche Geschichte und zu viel Sex (whaaat?)

Zum Inhalt:
Chloe Mills bleiben nur noch ein paar Monate als Praktikantin für Ryan Media, dann hat sie ihren Master in der Tasche und kann überall arbeiten wo sie will. Doch diese wenigen Monate werden für sie zur Zerreissprobe, denn ihr neuer Chef ist ein Arsch.

Bennett Ryan ist wunderschön und erfolgreicher CEO bei Ryan Media. Nach dreijährigem Aufenthalt in Frankreich kehrt er in das Unternehmen seines Vaters zurück und bekommt die schöne Chloe Mills als Praktikantin vorgesetzt – und die ist eine grosse Nervensäge, die ihn jeden Tag auf die Palme bringt.

Chloe und Bennett verbindet nur ihre gegenseitige Abneigung füreinander und eine plötzliche sexuelle Anziehung, deren sie nicht wiederstehen können – nirgendwo im Büro.

Achtung, Spoiler!

Meine Meinung:
Leider kann ich bei einer schlechten Kritik nicht ohne Spoiler – also nochmals als Warnung: hier gibt es den einen oder anderen Spoiler.

Ich gebe zu, das Buch war schnell gelesen. Es war aber auch keine grosse Herausforderung. Ich hätte dieses Buch wirklich gerne gemocht – nur leider tat ich es nicht.

Der schöne Bastard ist tatsächlich ein Bastard – und im richtigen Leben hätte sich wohl jede Frau gesagt – Leck mich! Ich schulde dir gar nichts.
Wie es nach den ersten drei Seiten bereits zum Sex gekommen ist, weiss ich bis heute noch nicht. Moment, wieso hat er jetzt plötzlich seine Finger dort?

Der Spruch ‚Was sich liebt das neckt sich‘ wird hier auf die Spitze getrieben. Was im Klappentext irgendwie sexy klang, war nach der Hälfte des Buches einfach nur noch langweilig.

Die ganze Geschichte hat nirgendwo Tiefgang! Nicht einmal die Sexszenen fand ich herausragend – da habe ich schon besseres gelesen – und Sex haben Chloe und Bennett in jedem Kapitel… mindestens dreimal.
Zum Schluss weiss ich eigentlich nichts über Chloe und Bennett. Stopp! da war doch noch was mit ihrem Vater? Ah ja, bei dem haben sie Krebs entdeckt aber das erwähnen wir nur so nebenbei. Echt schade, da wäre mehr drin gewesen.

Die zwei Sterne bekommt das Buch, weil ich Chloe und Bennetts Charaktere nicht grundsätzlich gehasst habe – und die Idee hinter der Geschichte vielversprechend wäre.
Diese Reihe werde ich wohl nicht weiterführen.

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