Heir of Fire by Sarah J. Maas

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Verlag: Bloomsbury (Goodreads, Amazon)
Seiten: 562
ISBN: 978-1-4088-3912-6
Reihe: Throne of Glass #3
Bewertung: 2/5

Nach qualvollen Monaten nun doch noch zu Ende gelesen

Zum Inhalt:
Achtung Spoilergefahr für vorgängige Bände!!

„Celaena Sardothiens einziger Gedanke gilt der Rache für die brutale Ermordung  ihrer besten Freundin. Verloren und gebrochen schwört sie Vergeltung am König von Adarlan, der für seine Tat bitter büssen werden muss.
Um eine Antwort auf die Frage zu finden, wie sie den König zerstören kann, muss Celaena nach Wendlyn reisen. Das Land ihrer Vorfahren, Heimat ihrer Tante Maeve.

Chaol hat alles aufgegeben, auch seine eigene Zukunft, um Celaena zu beschützen. Er hat sie auf diese gefährliche Reise geschickt, auf der auch dunkle Dämonen der Vergangenheit auf Celaena lauern könnten.
Wenn sie diese überwinden kann, wird sie zur grössten Gefahr des Königreichs von Adarlan.

Während Celaena ihre wahre Bestimmung kennenlernt, bereitet sich eine brutale und bestialische Macht darauf vor, den Himmel zu erobern.

Wird Celaena die Kraft finden ihre eigenen inneren Kämpfe zu besiegen?“

Meine Meinung:
Heir of Fire ist der dritte Band in der Throne of Glass Serie von Sarah J. Maas. Viele haben in diesem Teil ihren Liebling gefunden. Es soll einem vom Hocker hauen. Mich hat es auch vom Hocker gehauen – vor Langeweile. Mein Lieblingsbuch war das ganz sicher nicht. Es hat eher meine anfänglichen Gefühle für Celaena unterstrichen. Sie geht mir manchmal ganz gewaltig auf den Kecks.
Den zweiten Teil, Crown of Midnight, fand ich super spannend – endlich konnte ich den Hype um diese Reihe nachvollziehen. Und dann kommt sowas.

Dieses 560 Seiten lange Buch hätte man gut um 200 Seiten kürzen können. Alle Szenen, die von Celaena und ihrer ‚Reise‘ erzählen waren wiederholend und einschläfernd langweilig. Ihre Entwicklung war bis zu den letzten 50 Seiten gleich null. Dieses ganze hin und her mit Rowan und dem Umgang mit ihren Kräften war kräftezehrend für den Leser.

Einzig die Erzählstränge von Dorian und Chaol waren unterhaltsam. Nur gab es von diesen viel zu wenig.

Die Kapitel rund um die Ereignisse der Hexe Manon waren ebenfalls nicht schlecht. Doch auch dort tanzte die Handlung immer wieder auf der Stelle. Einziger Pluspunkt: kaum zu glauben, dass man für eine solch kalte und herzlose Figur Sympathie entwickeln kann.

Ich bin ganz ehrlich, ich brauchte für dieses Buch Monate, gefühlte Jahre. Einige Zeit dachte ich sogar daran aufzugeben. Doch irgendwie hat die Reihe trotzdem etwas an sich. Ich möchte einfach wissen, wo uns diese Reise am Ende hinführt. Deshalb habe ich mich durchgekämpft.
Die letzten 50-100 Seiten hatten dann sogar wieder etwas vom Zauber des zweiten Bandes in sich. Deshalb habe ich die Reihe noch nicht ganz aufgegeben.

Einige Leser scheinen diesen Band aber unglaublich zu lieben. Daher kann es gut sein, dass ihr nicht so enttäuscht sein werdet wie ich es war.

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Ein Gedanke zu “Heir of Fire by Sarah J. Maas

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