Frostbite by Richelle Mead

8256764

Verlag: Penguin
Seiten: 327
ISBN: 978-1-59514-175-0
Series: Vampire Academy #2
Bewertung: 3/5

Das Gute kommt zum Schluss

Zum Inhalt:
In der St. Vladimir Akademie ist wieder etwas Ruhe eingekehrt, die Winterferien stehen kurz bevor. Lissa und Christian schweben auf Wolke sieben, Rose und Dimitri versuchen übereinander hinwegzukommen, was schwieriger ist als sie gedacht hätten.

Doch die Ferien werden von einem grausamen Angriff der Strigoi überschattet, der eine ganze Familie zum Opfer fiel.

Die Akademie wird darauf in höchste Alarmbereitschaft gesetzt und unzählige Dhampir-Wächter tummeln sich auf dem Gelände – darunter auch die Mutter von Rose, was zu einigen unschönen Szenen führt.

Als Vorsichtsmassnahme auf den Angriff der Strigoi, wird ein Skitrip in eine sichere Gegend kurzerhand zur Pflichtveranstaltung erklärt.
Doch was erholsam und spassig klingt, wird für Rose schnell zum Horrortrip. Denn sie muss sich nicht nur mit ihrem Freund Mason herumschlagen, der alles dafür tun würde um Rose für sich zu gewinnen, sie muss auch mit ansehen wie Dimitri sich plötzlich für eine andere Frau interessiert.

Doch dies wird zur Nebensache als plötzlich drei Schüler verschwinden um einen Angriff auf die Strigoi im Alleingang zu starten und Rose sich schuldbewusst zu ihrer Rettung aufmacht.

Meine Meinung:
Immer noch finde ich die ganze Vampire Academy Welt genial.
Und doch konnte mich dieser Teil auf den ersten 200 Seiten gar nicht überzeugen – es war einfach nur ok. Mehr nicht.
Was ist in diesen 200 Seiten passiert? Nicht viel.

Rose hat mich in einigen Szenen genervt und Lissa glänzte vor allem durch eines: Abwesenheit. In diesem Teil spielt Rose ganz klar die Hauptrolle.
Der ganze Liebeswirrwarr zwischen Rose und Dimitri hat zwar immer wieder für etwas Spannung gesorgt, doch reicht dies nicht für eine gute Geschichte aus.

Doch dann kam das Danach.
Die letzten 150 Seiten waren der absolute Wahnsinn! Ich konnte bei einer Szene meine Tränen nicht zurückhalten. Von diesem Gefühlsausbruch wurde ich tatsächlich überrascht.
Die letzten zwei Seiten brachten plötzlich wieder eine ganz neue Möglichkeit ins Spiel, auf die man sich im dritten Band wohl sehr freue darf. Zudem fand ich den neu vorgestellten Adrian Ivashkov einfach genial und er scheint auch in den späteren Büchern noch eine wichtige Rolle zu spielen.

Fazit ist trotzdem: Der erste Band war besser. Auch diesen Band hatte ich sehr schnell gelesen, aber die Spannung kam erst im letzten Drittel des Buches.

Hier findet ihr den vollständigen Review zu Vampire Acadamy #1.

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